“PRO CHILD UNITED”
“PRO CHILD UNITED” ist der Versuch ein Netzwerk aufzubauen. Ein Internationales Netzwerk von Personen, Organisationen, Vereinen, Selbsthilfegruppen, Einzelkämpfern, Gruppen und Fachkräften, die in der Thematik Familienrecht und Familienpolitik aktiv oder auch nur interessiert sind.
Warum “PRO CHILD UNITED”?
Weil es hunderte von zersplitterten Gruppen gibt, die alle ein Ziel verfolgen. Alle führen den gleichen Kampf um den Erhalt von Bindung zwischen Kindern und ihren Eltern. Aber alle führen diese Kampf alleine und aneinander Vorbei. Einzeln werden diese Menschen in ihrem täglichen Kampf kaum wahrgenommen. Deshalb führt “PRO CHILD UNITED” sie nun zusammen um eine gesellschaftliche Präsenz aufzubauen und zu erreichen. Es ist der Versuch die Kräfte zu bündeln um gemeinsam mehr Schlagkraft zu haben, damit sich endlich etwas ändert.
Wer steckt hinter “PRO CHILD UNITED”?
“PRO CHILD UNITED” ist eine Initiative der PAPA-YA Redaktion.
http://www.papa-ya.de/onlinemagazin/
Warum jetzt, und warum so?
Weil wir den Ruf nach Dachverbänden und Netzwerken, oder auch nur nach Zusammenschlüssen Einzelner seit Jahren hören. Versuche gab es im Kleinen schon viele, die alle Samt im Sande verlaufen sind. Darum denken wir, dass es höchste Zeit wird, alle Beteiligten an einen virtuellen Tisch zu holen, ohne das jemand dafür Kosten übernehmen muss, oder hunderte von Kilometern durch die Gegend fahren muss um sich mit Gleichgesinnten zu treffen. Online sind ohnehin alle. Wir von der PAPA-YA-Redaktion kennen ca. 80% der ganzen Bewegung aus der Arbeit mit dem Magazin seit 3 Jahren. Da wir als Presse aber immer Neutral geblieben sind, war und ist es für uns einfacher die Kontakte herzustellen und zu erhalten. Dabei haben wir festgestellt, dass ein viele Grabenkämpfe und Unstimmigkeiten zwischen den Einzelnen Splittergruppen gibt, was wiederum der Grund ist, warum sie sich nicht austauschen und Vernetzen. Ein Unding, wenn man ein gemeinsamens Ziel verfolgt. Wir lesen die Satzungen der dutzende von Vereinen und stellen fest, dass man in den Grundforderungen einen gemeinsamen Nenner findet – DAS WOHL UNSERER KINDER und den ERHALT VON BINDUNG!
Wenn also alle das gleiche Ziel haben, verstehen wir nicht, warum man nicht zusammen kommt um dieses Ziel zu erreichen.
Und wer sich noch nicht kennt, oder nicht weiß wie bunt und vielfältig die gesamte Bewegung international ist, der wird dies über “PRO CHILD UNITED” erfahren.
Viel Spaß beim gemeinsamen Austausch, beim vernetzen und mein gemeinsamen Kampf für und um unsere Kinder.
Ihre PAPA-YA Redaktion
http://www.papa-ya.de/onlinemagazin/
[ Fiete meint:
Save your Children, they need You!
Unite with us, join PCU! ]






Kommentare
nein alle sind nicht vollständig im Sande verlaufen, da hast Du recht.
Aber sie sind alle immer noch recht klein, im Verhältnis zum globalen Problem der Vergewaltigung des Familienrechts, selbst im europäischen Raum, sogar im deutschsprachigen Bereich, der sicherlich weltweit zu den Hardcoreregionen gezählt werden muß.
Deshalb muß auch und besonders die internationale Vernetzung vorangetrieben werden.
Das sind wir den Kindern schuldig.
Und so hat Jörg das auch sicherlich gemeint
De Kinder, besonders in Deutschland, Österreich und der Schweiz brauchen uns!
Uns alle!
Dafür steht die PCU.
Gruß............Fiete
Das Gegenteil ist der Fall.
Es gibt eine große Gemeinschaft, unter anderem rund um das Papa-Ya- Magazin, in der immer wieder über die gescheiterten Versuche diskutiert wird, ein übergeordnetes Medium plus dazugehöriger Plattform zu gründen, das diese ganzen wichtigen Aktivitäten verbindet, ggf. bündelt und auch repräsentiert.
Also auch den DüK ( für unbedarfte Mitleser: Dük steht für Düsseldorfer Kreis, ein Forum für übergreifende Zusammenarbeit in den verschiedenen Familienrechtsproble matiken ).
Es geht also nicht im geringsten darum, jemanden abzuwerten, sondern im Gegenteil um die Aufwertung aller und vor allem, um deren öffentliche Beachtung!
Das sollte auch für Dich ein erstrebenswertes Ziel sein, wie ich meine, Dennis.
Gruß.......Fiete
"Versuche gab es im Kleinen schon viele, die alle Samt im Sande verlaufen sind."
Jörg schreibt, er kenne 80% der Väterbewegten. Gut. Aber wie weiter?
Zunächst würde ich mal vorschlagen, daß wir die Diskussion dort fortsetzen wo sie Sinn macht, einen Thread dazu habe ich im Forum eingerichtet:
http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/forum/16-Politische-Diskussion/989-Pro-Children-United!-PCU-is-good-for-You!.html
Daß Jörg 80 % aller "Väterbewegten" kennt, halte ich doch für sehr zweifelhaft
Ein paar tausend mehr sind wir vermutlich schon.
Im Ernst: Es ist natürlich klar, daß das Magazin Papa-Ya wohl so ziemlich allen Vätergruppen unter den Kinderrechtsbewegten bekannt sein dürfte und v.dh. denke ich, daß Jörg damit die entsprechenden Rückmeldungen meint.
Es ist für mich unvorstellbar, daß er sich jetzt persönlich hinsetzt und, nach Adressbuch von D., Ö. und CH. sämtliche Gruppen von Betroffenen raussucht und anschreibt.
Er versucht vermutlich den umgekehrten Effekt zu erreichen, was ich auch für realisierbar halte, oberhalb einer bestimmten Eigendynamik, zu der wir alle entscheident beitragen.
Daß er bereits Kontakt mit Gruppen im Ausland hat, halte ich für sehr glaubhaft, da die Aktivisten dort sehr an einer übergreifenden Vernetzung interessiert und ziemlich regsam sind.
Und in den letzten Ausgaben waren ja auch Artikel von Schweizern und Österreichern
Und das Papa-Ya Team ist ja sehr breit gefächert und entfaltet entsprechende eigene Aktivitäten, die sich in der Redaktion bündeln.
Logisch, daß das ein gegenseitiger Prozess ist, von dem jeder was hat.
Siehe die Reise von M. Ebeling in die Schweitz zur IGAF, die Buchvorstellungen, die Dir liebe Karin, vlt. etwas zusätzliche PR verschaffen, Tristan's Buchprojekte und Kolumnen sowie die Stützung des Gleichmass eV u.s.w.
Und die Verkaufszahlen von Papa-Ya sollten auch davon profitieren.
Je mehr Leute und Gruppen daran mitwirken, egal ob aktiv oder passiv, desto mehr werden die gemeinsamen Interessen in die Öffentlichkeit transportiert.
Und das Familienunrecht ist ja in allen ( vorläufig ) drei Ländern das gleiche, wenn auch en Detail etwas anders gelagert.
Ich gehe also davon aus, daß PCU sehr gute Chancen hat, sich kreuz und quer durch Europa, möglw, sogar noch weiter zu verbreiten.
Daß dadurch die Zahlen von Demoteilnehmern, die Verbindungen zwischen Fachkräften aller Art, und im Endeffekt natürlich auch die Aufklärung der Öffentlichkeit und somit der Druck auf die Politik verbessert werden, ist nur logisch.
Siehe EMMA, die Biker-News, die ADAC-Motorwelt und weitere, die auf diese Art und Weise großen Interessengemeinscha ften zu einer Stimme verholfen und deren Ziele transportiert haben, was zu jeder Menge Synergieeffekten geführt hat und woraus mächtige Verbände und Bewegungen entstanden sind.
So habe ich die Sache verstanden und so in etwa hat Jörg mir das auch bestätigt.
Logisch daß ich ihm einen Link zu diesem Thread schicke, damit er selbst mal schauen kann, ob ich das einigermaßen richtig weitergegeben habe
Ich stelle diese Kommentare jetzt noch in's Forum ein, damit die Diskussion dort nahtlos weitergehen kann und hoffe, daß Euch das so recht ist.
Gruß........Fiete
Fiete hat das alles schon genau richtig erkannt, und ich habe eigentlich kaum noch etwas hinzu zufügen.
Allerdings bin ich seit heute und aus aktuellem Anlass gerade auf einer halb 8 Stellung was das Projekt angeht. Ich warte die weitere Entwicklung jetzt erst einmal ab und handele dann entsprechend.
lg
jörg
sondern mit einem "Sandkorn" daß man tagtäglich in das Getriebe der "Trennungs- & Scheidungsindustrie" legt.
Und wer die Wahrheit sagt, und auch mit seinem Namen dazu steht, hat ein weiteres Sandkorn plaziert.
Ich mache auch bei der Vernetzung mit, denn es kann nicht genug geben...
und die Betroffenen sollen sich kennen lernen übers Internet aber auch durch Aktionen.
Gruß nach Raincastel !
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