Gründonnerstag in den Jugendämtern und Ostersonntag in Kirchengottesdiensten in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Niederlande und Belgien
Den Jugendämtern und willfährigen Gutachtern wird vorgeworfen, dass sie in den letzten Jahren aus jeder 20. Familie in Deutschland Kinder in Heimen und Pflegestellen - vielfach zu Unrecht - verbracht zu haben. Die Anzahl der Kindesentnahmen hat auch in Österreich, Schweiz, Niederlande, Italien und Belgien ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen. Besonders in Deutschland sei erinnert an den Bayreuther Gutachter Prof. Dr. Dr. Thomas Schott. Die Familien Renneberg aus Reichenbach und M. aus Zwickau werfen ihm Inkompetenz und fehlerhafte Gutachten vor. Trotz Schreiben an Jugendämter und Familiengerichte wird Schott weiter beauftragt. Dieser Hinweis ist besonders wichtig für die Jugendamtsmitarbeiterin Jana Baron vom Jugendamt des Vogtlandkreises in Plauen, die mit Kenntnis des Landrates Tassilo Lenk und Jugendamtsleiter Berthold Geier Facebook-Artikel und Kommentare mitschreibt und weiterleitet. Ein weiteres dunkeles Kapitel aus den neuen Bundesländern.
Vatertag – Aktion – Kinderschuhe – Sorgerecht – Protest
Vom „ALTEN-Vater"-tag (17.5.12) bis zum „NEUEN-Vater"-tag (International 17.6.12) sammeln wir Kinderschuhe (Zustand egal, ein Paar jeweils zusammen gebunden), aus Protest gegen die Pläne der Bundesregierung, wieder Menschenrecht, Grundgesetz und Kinderrechtskonvention zu ignorieren. EGMR 22028/04 vom 3.12.09, BVerfG 1 BvR 420/09 vom 3.10.10, BVerfG 1 BvR 476/09 vom 19.1.11Der Referentenentwurf des Justizministeriums zur Sorgerechtsreform und die Koalitionsparteien wollen verhindern, dass natürliche Väter Sorge und Verantwortung von Geburt an für ihre Kinder übernehmen. Sie sollen für das Gemeinsame Sorgerecht, das selbstverständlichste Grundrecht überhaupt, einen Antrag beim Familiengericht stellen. Sorgerecht-Konflikt-Entwurf zwingt Väter vor GerichtMenschenrechte sind Alternativlos! Gleichstellung von Vätern, Müttern und Kindern, wie in Europa üblich! Die gemeinsame Sorge muss kraft Gesetzes ab Vaterschaftsanerkenntnis, unter Ausschluss von Gericht und Jugendamt, ohne Hinzutreten weiterer Voraussetzungen, wie das Zusammenleben der Eltern, Zahlung von Unterhalt etc., allein aus dem Grund zustande kommen, weil jedes Kind ein berechtigtes Interesse daran hat, dass es seine Bindung zu seinen beiden Eltern aufbauen kann.
Blauer Nikolaus in Regensburg
Am gestrigen Samstag dem Tag der Menschenrechte gingen Trennungsväter um Günter Mühlbauer in Regensburg auf die Straße. Nach dem Motto: "Nicht nur im Ausland, wird gegen Menschenrechte verstoßen", informierten die betroffenen Trennungsväter interessierte Bürger. Der "Blaue Nikolaus" schaute auch vorbei, und hörte sich die Sorgen und die Nöte der Trennnungsväter an. Der Nikolaus sagte, das kann doch nicht sein, das Deutschland gegen Menschenrechte verstößt. Die Trennungsväter sagten leider ist es so, und MANN glaubt es erst wenn man selber betroffen ist. Der Blaue Nikolaus sagte so geht das nicht, und las spontan der Justizia die Leviten, damit die Kinder endlich ihr Recht auf die Eltern und Großeltern bekommen. Aktuell hinzu kommt die Entschließung des Europäischen Parlaments vom 17. November 2011 zu aktuellen Fällen von Menschenrechtsverletzungen durch Familiengerichte und Jugendämter in Deutschland.
Info: Der Internationale Tag der Menschenrechte ist der Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet worden ist. Trotz gewachsener Anerkennung, die die Menschenrechte erfahren, klafft bis heute in vielen Ländern ein tiefer Graben zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Landtagspräsidentin Barbara Stamm lud Ehrenamtliche aus ganz Bayern in das Maximilianeum
Selbstverständlich nahm die TRENNUNGSELTERN-Initiative um Günter Mühlbauer aus Regensburg die Einladung gerne an. In Ihrem Gebäck hatten sie das Kostüm für den Blauen Nikolaus an der Pforte durchgeschleust. Im Gebäude trafen sie dann auf ihren Kollegen den Roten Nikolaus der einen Bären und gleich zwei Christkindel dabei hatte, dazu gesellte sich Blaue Nikolaus. Nach der Begrüßung und Ehrung der Ehrenamtlichen ging der Blaugewandete Nikolaus durch die geladenen Gäste und verteilte "Wallnußkripperl" mit einer Weihnachtskarte. Auch ein Wallnußkripperl hatte der Nikolaus für die Landtagspräsidentin dabei, wo bei der Blaue Nikolaus bei der Übergabe sagte: "Liebe Barbara hier bekommst Du ein Wallnuskripper, hänge es an Deinem Christbaum, und wenn Du am "Heiligen Abend" die Geburt Christi feierst, denk auch an uns Trennungsväter, Trennungsmütter und Trennugsgroßeltern "Denn auch uns ist ein Kind geboren"... Nach dem Offiziellem verschwand der Blaue Nikolaus und Günter Mühlbauer mischte sich mit einem mitgereisten Trennungsvater unter die Gäste.
Geschenke die nicht ankommen
Auch in diesem Jahr werden wieder viele entsorgte Eltern und Großeltern Weihnachtsgeschenke an ihre Kinder schicken, in der Hoffnung, dass die Geschenke wirklich bei ihren Kindern und Enkeln ankommen. Häufig ist das nicht der Fall. Und wen interessiert es? Wahrscheinlich weniger die MitarbeiterInnen der Jugendämter oder die Richterschaft an den Familiengerichten, obwohl diese erheblich dazu beitragen. Aus diesem Grund werden auch dieses Jahr wieder Väter, Mütter und Großeltern von der Selbsthilfegruppe "entsorgte-eltern-und-grosseltern.de" vor Familiengerichten und Jugendämtern eine Mahnwache zum Thema "Geschenke, die nicht ankommen" abhalten, um auf diese Problematik hinzuweisen. Dazu werden sich die Eltern und Großeltern als roter oder blauer Weihnachtsmann und als falsche Richter verkleiden und eine Burg aus Geschenken vor den Türen und auf die Treppen vor den Familiengerichten und Jugendämtern aufbauen. Untermauert wird diese Aktion von Transparenten und Flugblättern. Im Vorfeld wurde die Presse eingeladen. Ein Presseartikel und ein Bild aus dem letzten Jahr ist beigefügt. Für Kinder und Erwachsene, die uns während der Aktion ansprechen, gibt natürlich ein paar Süßigkeiten, so wie man es vom Weihnachtsmann erwarten darf.
Mittwochsdemos vor Deutschlands Rathäusern

Seit 18 Monaten demonstrieren Väter und auch Mütter vor dem Rathaus in Iserlohn und prangern die Arbeitsweise des Jugendamtes an.
Jeden Mittwoch von 10.00 bis 12.00 versammelt sich ein kleines Häuflein unzufriedener Menschen vor dem Rathaus..., wir tragen Plakate, sprechen mit den Passanten und sammeln Unterschriften. Was wir hier machen, fragen die meisten Passanten. Einer der Männer erzählt seine persönliche Geschichte, ein Anderer spricht vom Cochemer Modell, ein Dritter wird über verschiedene Mitarbeiter des Jugendamtes ausgefragt. Auf den Plakaten steht: JUGENDAMT = KINDERKLAUAMT oder GRUNDRECHTE WERDEN IN UNSERER STADT MIT FÜSSEN GETRETEN. Das gefällt den Herren der Stadt gar nicht. Ein Ordnungsamtmitarbeiter kommt und fragt:“Guten Tag Herr Scharloff., können sie einmal Ihren Ausweis zeigen? Verwaltungsbeamte schütteln im Vorübergehen den Kopf. Mitarbeiter der örtlichen Presse gehen mit sturem Blick an uns vorbei. Ein Passant schimpft:“müsst ihr nicht arbeiten?“ Eine junge Mutter mit Kinderwagen beklagt sich, dass ihre ältere Tochter bei Pflegeeltern untergebracht wurde und sie diese nicht sehen darf. Ein Großvater weint, als er erklärt dass er seinen geliebten Enkel nicht mehr sieht. Ein frisch getrennter Familienvater fragt ob wir schon mal bei einem Rechtsanwalt gewesen wären. Nach so vielen Monaten kennt man uns bereits. Menschen die zum Jugendamt müssen, fragen uns vor dem Behördengang um Rat. Anschließend berichten sie über das, was ihnen der Mitarbeiter gesagt hat.
Demo in Wien für Väterrechte
Am 12.06.2010 ist in Wien eine europaweite Kundgebung für die Rechte unserer Kinder. Wir Väter wollen mehr Verantwortung für unsere Kinder übernehmen. Manche Mütter tun sich schwer, Verantwortung abzugeben. Umgekehrt wissen wir, dass manche Väter die Verantwortung ihren Kindern gegenüber vernachlässigen. Wir, aktive und verantwortungsbewusste Väter haben es satt, mit jenen ständig in einen Topf geworfen zu werden. Wir Väter finden es unerträglich, ständig in der Bittstellerposition sein zu müssen, ob und wie lange wir unsere Kinder sehen dürfen und wer bei den Besuchskontakten dabei sein darf. Mütter werden oft zu Gatekeepern.
Start 12:00 Uhr am Karlsplatz, Ende 15:00 Uhr Bundeskanzleramt am Ballhausplatz. Route: Resselpark, Kärntner Strasse, Graben, Kohlmarkt,Schauflergasse, Ballhausplatz Abschlusskundgebung: Beim Bundeskanzleramt am Ballhausplatz
Link: vaterverbot.at
Demo vor dem Jugendamt Oldenburg (Oldb)
Thema: Missachtung der UN-KRK sowie Missachtung des Völkerrechts und des Grundgesetzes. Jugendämter an den Pranger! Stoppt die Allmacht der Jugendämter!
Hintergrund dieser Demo ist die willkürliche Inobhutnahme der sechs Kinder der Familie E. aus Oldenburg vom 25.02.2009, um 17:00 Uhr, darunter das jüngste mit 3 Monaten, welches von der KM noch gestillt worden ist, und das werden wir als Kapitalverbrechen gegenüber dem JA der Stadt OL bezeichnen. Die Gerichte konnten somit nicht mehr rechtzeitig angerufen werden. Ein absoluter Verfassungsbruch aus Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG mit §§ 123 Abs. 1, 80 Abs. 5 VwGO. Ein Protokoll über die Inobhutnahme liegt weder dem Amtsgericht - Familiengericht - noch dem Oberlandesgericht Oldenburg - Familiensenat -, den leiblichen Eltern und dem bevollmächtigten Rechtsanwalt Patrick Katenhusen aus Oldenburg vor.
Wegstrecke: 12:00 Uhr Eintreffen der Versammlungsteilnehmer vor dem Jugendamt in der Bergstraße. 13:00 Uhr – 13:15 Uhr Übergabe eines Schriftstückes an Herrn Schreiber, Jugendamt Stadt Oldenburg und Auftaktkundgebung. 13:15 Uhr 1. Wegstrecke Bergstraße – Lange Straße – Kasinoplatz – Schloßplatz – Kreuzung Schlosswall/Paradewall – Elisabethstraße – Mozartsraße – Richard-Wagner-Platz. 13:45 Uhr Zwischenkundgebung am Oberlandesgericht Oldenburg. 14:15 Uhr 2. Wegstrecke Richard-Wagner-Platz – Schubertstraße – Gerichtsstraße – Elisabethstraße – Kreuzung Schloßwall/Paradewall – Schloßwall – Theaterwall – Ofener Straße – Peterstraße – Georgstraße. 15:00 Abschlusskundbebung vor dem Kath. Pfarramt St. Peter, Georgstraße. 15:30 Ende der Versammlung unter freiem Himmel.
Weitere Informationen unter:
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Zur Veranstaltung vor dem Amtsgerichtes in Essen Borbeck, rief der Vereinsvorstand des EfKiR e.V. auf

Hintergrund: Der betroffene Vater aus unseren Reihen ist seit 10 Jahren arbeitslos und seit 2 Jahren krank geschrieben. Er möchte dass sein Unterhaltstitel aufgehoben wird. Nachdem das BVerfG das AG belehrt hat, dass die PKH mehrmals zu Unrecht abgelehnt wurde steht die Richterin, die nun die PKH doch endlich bewilligt hat, auf dem Standpunkt, der Antragsteller muss seine Krankheitsdiagnose offen legen.
In zahlreichen Einzelgesprächen mit vorbeigehenden Bürgern auch im weiten Bereich des Zentrums von Borbeck, in der Fussgängerzone wie auf dem stattfindenden Markt, unter Verwendung von ca. 1000 Flugblättern, die insbesondere im Wirkungsbereich des Amtsgerichtes Borbeck betroffene Bevölkerung in Borbeck und Umgebung von den Zuständen und Verfahrensweisen am eigenen hiesigen Gericht unterrichtet werden. Zahlreiche kritische Hinweise aus der Bevölkerung, die unsere bereits seit Jahren bestehende Befürchtung einer an diesem Gerichte verfassungsfern, ja verfassungswidrig beurteilenden Justizbehörde stützten. Ein mancher Bürger wollte aus eigenem Antrieb prompt ins Gericht gehen, um sich nach der Richtigkeit des Vorwurfes bei dem leitenden Oberhaupt des Gerichtes zu informieren. Der Zugang wurde diesen Leuten leider - bis auf Weiteres - durch den Saalschutz des Amtsgerichtes Borbeck (Pforte unten) untersagt. Mittels der regen Teilnahme diverser Mitglieder, aber auch aufgrund der solidarischen Unterstützung befreundete Vereine, konnte vor dem AG Essen - Borbeck, tatsächlich an jeder Strassenecke jeder der vielen interessierten Vorbeiziehenden mit unseren Informationen versorgt werden. Es konnten ca. 10 Verteilerstellen, unmittelbar vor und unweit der Gerichtsgebäudes eingerichtet werden. Diese Veranstaltung war so weit erfolgreich, dass der Vorstand des EfKiR gerne weitere Einzelschicksale in geeigneter Fallsituation der Öffentlichkeit zukünftig in dieser oder ähnlicher Weise nahebringen möchte. Schicksale, die hinter den normalerweise verschlossenen Türen des bestehenden bestehenden Gerichtsstand der verschlossenen Familiengerichtsbarkeit der öffentlichen Kritik verschlossen bleiben und vor dem jederzeit potentiell betroffenen und im Risiko stehenden Bürger leise gehalten werden.
Link: www.EfKiR.de
Väter für Gerechtigkeit im Casablanca Kino
Bochum: Dreissig Entsorgte Elternteile (überwiegend Väter) fanden sich um 19 Uhr im Casablanca Kino ein. Nach der Vorführung fand eine Filmbesprechung mit dem Regisseur Douglas Wolfsperger statt. Anschliessend liessen sich noch einige Väter und Grossväter in einem Strassencafe nieder und führten eine angeregte Diskussion über Strategien zur erfolgreichen Bekämpfung des Familienrechtsverbrechen in Deutschland.

Kinder brauchen Eltern - aber es gibt Mütter, die nicht wollen, dass ihre Kinder Väter haben. Diese Mütter versuchen mit allen Mitteln, den Kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern. Sie sind darin sogar gegen Richtersprüche und den innigen Wunsch des Kindes erfolgreich.
Seit mehr als fünf Jahren durchlebt der Regisseur und Produzent Douglas Wolfsperger eine besondere Spielart des Rosenkriegs getrennt lebender Eltern. Nach der Trennung setzt die ehemalige Lebensgefährtin alles daran, den Kontakt zwischen Vater und Tochter zu boykottieren, bis ihm schliesslich der Kontakt zu seiner eigenen Tochter per Gerichtsentscheid verwehrt wird. Anstatt sich um eine Vermittlung zwischen den Parteien zum Wohle des Kindes zu bemühen, hat das Gericht angeordnet, dass sich der Vater von der Tochter verabschieden soll. Endgültig.
Da die juristischen Mittel ausgeschöpft sind, entschliesst sich Wolfsperger durch einen Film auf diese „Missachtung des Menschenrechts“ in Deutschland aufmerksam zu machen, die wiederholt vom Europäischen Gerichtshof moniert wurde.
Auf seiner vorerst letzten Reise zur Tochter trifft er weitere Väter, die gegen Ex-Frau, Ämter, Vorurteile und andere Windmühlen kämpfen. Wütend, enttäuscht, traurig, manchmal naiv schildern sie ihre Erlebnisse mit dem ganz normalen alltäglichen Irrsinn, der so viele Väter trifft.
Der entsorgte Vater ist ein Dokumentar-Kinofilm von Douglas Wolfsperger

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