Mittwochsdemos vor Deutschlands Rathäusern

Seit 18 Monaten demonstrieren Väter und auch Mütter vor dem Rathaus in Iserlohn und prangern die Arbeitsweise des Jugendamtes an.
Jeden Mittwoch von 10.00 bis 12.00 versammelt sich ein kleines Häuflein unzufriedener Menschen vor dem Rathaus..., wir tragen Plakate, sprechen mit den Passanten und sammeln Unterschriften. Was wir hier machen, fragen die meisten Passanten. Einer der Männer erzählt seine persönliche Geschichte, ein Anderer spricht vom Cochemer Modell, ein Dritter wird über verschiedene Mitarbeiter des Jugendamtes ausgefragt. Auf den Plakaten steht: JUGENDAMT = KINDERKLAUAMT oder GRUNDRECHTE WERDEN IN UNSERER STADT MIT FÜSSEN GETRETEN. Das gefällt den Herren der Stadt gar nicht. Ein Ordnungsamtmitarbeiter kommt und fragt:“Guten Tag Herr Scharloff., können sie einmal Ihren Ausweis zeigen? Verwaltungsbeamte schütteln im Vorübergehen den Kopf. Mitarbeiter der örtlichen Presse gehen mit sturem Blick an uns vorbei. Ein Passant schimpft:“müsst ihr nicht arbeiten?“ Eine junge Mutter mit Kinderwagen beklagt sich, dass ihre ältere Tochter bei Pflegeeltern untergebracht wurde und sie diese nicht sehen darf. Ein Großvater weint, als er erklärt dass er seinen geliebten Enkel nicht mehr sieht. Ein frisch getrennter Familienvater fragt ob wir schon mal bei einem Rechtsanwalt gewesen wären. Nach so vielen Monaten kennt man uns bereits. Menschen die zum Jugendamt müssen, fragen uns vor dem Behördengang um Rat. Anschließend berichten sie über das, was ihnen der Mitarbeiter gesagt hat.
Der Kinderschutzbeauftragte der Stadt spricht mit uns, der Jugendamtsleiter lädt uns ein, der Bürgermeister hört uns zu. Iserlohn ist nun die erste Kommune in der BRD in der das Jugendamt direkt mit unzufriedenen Bürgern spricht. Die Gespräche werden von einem hochkarätigen Mediator begleitet, Prof. Reinhart Wolff reist dazu eigens aus Berlin an.
Väter, wenn ihr bis hier hin gelesen habt, bitte, macht es uns nach. Jeden Mittwoch 2 Stunden ist zu schaffen. Das Wetter konnte uns nicht davon abhalten. Was macht es aus? Die Gespräche auf der Straße wurden zur Kontrollfunktion einer Behörde, die sonst von niemandem kontrolliert werden kann.
Wenn vor jedem Rathaus in jeder Stadt, bzw. Stadtteil ein paar Männer stehen die solches bewegen, dann können wir wirklich was in Gang setzen. Richter Rudolf kann nicht überall sein. Wir können es. Macht mit! Mütter und Frauen sind natürlich willkommen.Und berichtet über Eure Erfahrungen. Hier, oder bei Facebook.






zur Bestärkung hätte ich dazu eine Idee für mehrzählig Mitwirkende bei solch guten Demonstrationen :
Zu familiengerichtliche n, jugendamtlichen und anderen Ereignissen und Handlungen Drehbücher schreiben, diese künstlerisch öffentlich darstellen, selbstverständlich akustisch verstärkt sprechend, möglichst lebensecht wirkend auch mit Richter- und Anwaltkostüm, Tische, Stühle und andere dazugehörigen und aufzutreibenden Untensilien.
Brad
Ich wurde vom Jugendamt Mönchengladbach,
vertreten gewesen durch Frau Priebusch (heißt jetzt Wallrath),
sowie durch den im Annerkennungsjahr befindlich gewesenen Herrn Klein,
am 04.05.2004 meiner Kinder beraubt und als asoziales Dreckschwein dargestellt.
Die Kindesberaubung mittels Verleumdung meiner Person dauert nach wie vor uneingeschränkt an. (Erstellungsdatum dieses Schreibens ist der 02.11.2010)
Der vorgesetzte Abteilugsleiter der genannten Jugendamtsmitarbeite r zu diesem Zeitpunkt hieß Norbert Deckers.
Ich beabsichtige kriminalpolizeiliche Untersuchungen auf allen in Frage kommenden Ebenen, also auch durch LKA und Generalstaatsanwalts chaft, insofern sich diese für zuständig erklären in die Wege zu leiten, um die gemeinschaftlichen Machenschaften von Jugendamt Mönchengladbach und Familiengericht Mönchengladbach und den in deren Sinne tätig gewordenen und gleichzeitig von diesen beauftragt gewesenen Gutachtern Herrn Nölle, sowie Herrn Philippen(aus Aachen)aufzudecken.
Für Hinweise jeglicher Art, die in diesem Sinne hilfreich sein können bin ich dankbar.
Eine Kontaktaufnahme zu mir ist über meine E.mail-adresse, die wie folgt lautet möglich:
haraldsamnee@googlem ail.com
Harald Samnee
Also: ICh bin dabei. Als Frau...
mina s. tümer
ob es in Bünde ähnliche Aktivitäten gibt, weiß ich leider nicht. Aber in der Schweiz gibt es Eltern-u. Väterinitiativen, die sich, genau wie wir, für die Kindesrechte ( besonders natürlich das Recht auf beide Eltern ) einsetzen.
Schau doch mal hier:
www.gecobi.ch/
oder hier:
www.vev.ch/
übrigens kursiert auch hier gerade die Idee einiger Väter, daß entsorgte Eltern ihren Kindern einen blauen
Nikolausstiefel vor die Tür stellen ( lassen ) könnten.
Vielleicht lässt sich da auch in Deinem Fall etwas arragieren.
Gruß.........Fiete
Fiete
Ein Stiefel in Bünde wäre spitzenklasse. Ich kopiere gerade Unterlagen zusammen für Jugendamt, deutsche Anwältin etc. zusammen. Seit 3 Wochen kaum Schlaf und leiste miese Arbeit aufm Büro. Niemand weiss, wie es wirklich um mich steht. Heftig. Frau muss ihre Frau stehen. Aber auch das geht vorüber. Garantiert!
Mina S. Tümer
Alexander Kloos
Warum der Herr auf mich kam, weiß ich bis heute nicht. Was ist Raus finden konnte war, das ein Heimplatz 6000,00 im Monat kostet, und der Kindes-Vater wollte die Kinder auch nicht zu sich nehmen.
Der Vater der Kinder wollte auch die Kinder unterjubeln, um den Unterhalt (es geht nicht Pentas!) zu sparen. Ich hatte damals einen gut bezahlten Job und meine eigene Wohnung.
Ich sollte die Kinder anderer Leute (Sorry) auf eigene Kosten aufnehmen.
Mein Leben wäre im Ar... gewesen, wären der Vater der Kinder sich ein schönes Leben gemacht hätte.
Da habe ich mich gefragt, warum manche Leute Kinder in die Welt setzten? Damit andere für der ihren Mist die Rübe hinhalten? Traurig, Traurig!
Irmgard Noll
Dein Kommentar steht unter dem falschen Beitrag.
Scheint eh eher was für das Forum zu sein.
Melde Dich doch mal an und beschreibe den Fall etwas genauer.
Fiete
im ersten Moment liest man meine Geschichte und glaubt, ich wäre im falschen Blog. Dabei wollte ich wollte auch mal die andere Seite aufzeigen.
Es gibt Menschen, die Kinder in die Welt setzen-und dafür nicht Verantwortlich sein wollen.
Leider hatte ich dieses Problem auch noch bei 4 anderen Menschen aus meinen Umfeld.
Irmgard Noll
Nein, aufgrund der Geschichte, die Du beschreibst, bist sicherlich nicht als falsch einzuschätzen.
Fühl Dich herzlich eingeladen, diese im Forum genauer darzustellen und zu diskutieren.
Lediglich der von dir gewählte Platz hier ist verkehrt, da es sich nicht, wie von Dir irrtümöich angenommen, um einen Blog handelt, sondern lediglich um die Kommentarfunktion. In diesem Fall zu der vorbildlichen Aktion von Norbert Höhne, der damit sein unermüdliches engagement für ( meist widerrechtlich ) entsorgte Eltern beweist.
Natürlich gibt auch Menschen, denen zu Unrecht Kinder "angedreht" werden sollen.
Wie es Dir scheinbar ergangen ist.
Das ist zwar m.E. sehr selten, aber kein Grund darüber nicht auch offen zu sprechen.
Niemand, außer den Eltern, sollte zur Kinderbetreuung gezwungen werden.
Und bei denen ist das ja, zum Glück, meist überflüssig.
Hier, in diesem Kommentarthread, geht es allerdings um Eltern, denen man den Unterhalt ihrer Kinder, meisten, wie gesagt, illegal, verbietet.
Gruß........Fiete
Fiete
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