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Väter für Gerechtigkeit im Casablanca Kino

Bochum: Dreissig Entsorgte Elternteile (überwiegend Väter) fanden sich um 19 Uhr im Casablanca Kino ein. Nach der Vorführung fand eine Filmbesprechung mit dem Regisseur Douglas Wolfsperger statt. Anschliessend liessen sich noch einige Väter und Grossväter in einem Strassencafe nieder und führten eine angeregte Diskussion über Strategien zur erfolgreichen Bekämpfung des Familienrechtsverbrechen in Deutschland.

vfg-kino


Kinder brauchen Eltern -
aber es gibt Mütter, die nicht wollen, dass ihre Kinder Väter haben. Diese Mütter versuchen mit allen Mitteln, den Kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern. Sie sind darin sogar gegen Richtersprüche und den innigen Wunsch des Kindes erfolgreich.

Seit mehr als fünf Jahren durchlebt der Regisseur und Produzent Douglas Wolfsperger eine besondere Spielart des Rosenkriegs getrennt lebender Eltern. Nach der Trennung setzt die ehemalige Lebensgefährtin alles daran, den Kontakt zwischen Vater und Tochter zu boykottieren, bis ihm schliesslich der Kontakt zu seiner eigenen Tochter per Gerichtsentscheid verwehrt wird. Anstatt sich um eine Vermittlung zwischen den Parteien zum Wohle des Kindes zu bemühen, hat das Gericht angeordnet, dass sich der Vater von der Tochter verabschieden soll. Endgültig.

Da die juristischen Mittel ausgeschöpft sind, entschliesst sich Wolfsperger durch einen Film auf diese „Missachtung des Menschenrechts“ in Deutschland aufmerksam zu machen, die wiederholt vom Europäischen Gerichtshof moniert wurde.

Auf seiner vorerst letzten Reise zur Tochter trifft er weitere Väter, die gegen Ex-Frau, Ämter, Vorurteile und andere Windmühlen kämpfen. Wütend, enttäuscht, traurig, manchmal naiv schildern sie ihre Erlebnisse mit dem ganz normalen alltäglichen Irrsinn, der so viele Väter trifft.

 




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Kommentare  

 
0 #1 datewatchdog 2010-08-03 23:39
Habe den Eindruck, dass mich meine Ex weiterhin über die Kinder bekämpft, obwohl ich schon längst aufgegeben habe. Das macht mich wütend und ich würde sie am liiebsten zur Rede stellen. Aber dann spielt sie vor allen Umstehenden die verletzliche und um ihre Kinder besorgte Mutter. Ich weiß nicht wie gegen so etwas vorgehen.
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+3 #2 Günter Mühlbauer 2010-08-07 14:29
Der Film spiegelt nur die Wirklichkeit die Situation der Trennungskinder, wenn ein Elternteil es so möchte.....

Kinder brauchen zu einer gesunden Entwicklung beide Elterrnteile und Großelter.

Daher müssen wir bei Familiengericht einen anderen Weg gehen, wo keiner als Verlierer den Gerichtssaal verläßt, am wenigsten die Kinder.

Gehen wir den "Cochemer-Weg"
Vermitteln statt Richten

für die Trennungseltern-Initative
Günter Mühlbauer
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0 #3 Fiete 2010-08-07 18:17
@datewatchdog:
genau das, also diese psychologisch eingestielte Hilflosigkeit, ist die beliebteste Waffe, rachsüchtiger Mütter und ihrer Helfershelfer.
Daß sie genau dadurch das höchste Risiko überhaupt eingehen, nehmen viele offenbar billigend in Kauf. Eben deswegen gibt es Amokläufe und ähnliches. Sie Pokern mit dem Leben der Kinder um alles ( scheinbar grenzenlose Macht ) oder nix!
Pervers, aber typisch!
Jede direkte Reaktion darauf wird gegen Dich ausgelegt.
Das einzige was Du dagegen tun kannst, ist, alles zu dokumentieren, zu sammeln und immer wieder alle möglichen Anträge zu stellen.
Bis die Fakten einmal überprüft und bewertet werden.
Spätestens dann übertreibt die Exe und schießt sich ein Eigentor nach dem anderen, da sie nicht gewohnt ist, daß ihr der Mist nicht abgekauft wird.
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0 #4 Cathleen 2011-09-08 10:44
Ich schreibe euch als Mutter einer Tochter (10 Jahre),welche durch den früher 14-tägigen Umgang mit dem Kindesvater Alkoholexzesse,nächt liche Partys und etliche "Ersatzmuttis" erlebte.Bei unserer Trennung war unsere Tochter 4 Jahre alt. Immer war ich der Meinung, meine Tochter könne ihm Verantwortung und Vatergefühl "lernen". Nachdem dann eine Gefährdung unserer Tochter durch den Lebenswandel ihres Vaters nicht mehr zu leugnen war,bat ich um Hilfe des Jugendamtes.Nicht etwa um einen Entzug des Umgangsrechtes ging es mir,vielmehr holte ich mir Hilfe beim Umgang meiner Tochter mit ihrem Vater.Bis heute negiert der Vater meiner Tochter sein Alkohol- und Spielsuchtproblem. Nach vielen Tiefschlägen,vergess enen Umgangs-
terminen, Desinteresse an seiner Tochter kommt es in ca. 6-monatigen Abständen zu plötzlichen Anrufen beim Kind und ihr Vater erklärt ihr dann, das eigendlich doch nur die Mama Schuld trägt an seinen Problemen. Er lädt all seine Beziehungs-,Trennungs- und Alltagsprobleme auf ihr ab und legt dann meist auf.Meine Tochter sagte schon vor 2 Jahren einmal zu mir, der mir die Tränen in die Augen trieb. "Mami, der Begriff "Papa" hat für mich nichts schönes. Der Begriff "Papa" bedeutet Schmerzen im Herz!"Oft lese ich Beiträge von Vätern,welche sicher völlig zu Recht um ihr Umgangsrecht oder auch Sorgerecht kämpfen.Diesen Vätern gilt mein voller Respekt.Nur leider gibt es auch Kindesväter wie den meiner Tochter,welche dann nur zu gern zur Egopflege auf euren Zug aufspringen. Ich bitte euch deshalb inständig,schert nicht alle Trennungsmütter über einen Kamm.Meine Tochter hat durch meinen Zwang zum Umgang mit dem Vater über 3 Jahre viel negatives erlebt und heute weiß ich,das dies ein Fehler war. Sie ist heute, nur durch die 1-jährige Hilfe einer Tollen Kinderpsychologin, ein sehr lustiger,aufgeweckte r intelligenter und selbstsicherer Teenie. Denkt immer auch daran das es nicht nur Väter in der "Opferrolle" gibt. Es gibt auch Menschen,wie den Vater meiner Tochter,welche ihr Kind wie eine Ware betrachten,die ihnen zusteht,weil sie dafür gezahlt haben. Solche Väter sind keine Bereicherung im Leben eines Kindes. Wir sprechen aus Erfahrung.Vielen Dank vorab für euer Verständnis!
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0 #5 Fiete 2011-09-19 01:47
Hallo Cathleen,
sicherlich git es auch den umgekehrten Fall , wie z.B. Du ihn beschreibst. Und der ist für das Kind genau so tragisch, ohne Zweifel.
Väter-für-Gerechtigkeit.de steht nicht für spezielle Männerrechte und ist auch nicht gegen Mütter orientiert. Und geht es um die Kinder.
Aber es ist, dank der ungesetzlichen Rechtsprechung und den radikalen Feminismus, der die Jugendämter und Drittleister, sowie die Medien steuert, nun mal so, daß etwa 9 von 10 ausgegrenzten Eltern Väter sind.

Deshalb ist uns die Gleichstellung, im Sinne von Gleichberehtigung aufgrund gleicher Wertschätzung so wichtig.
Dafür setzen wir uns ein.

Für alle Kinder. Denn:

Kinder brauchen beide Eltern!

Und zum Glück gibt es ja auch viele "Trennungsmütter", wie Du sie nennst, die sich mit uns dafür einsetzen, daß dem Kind beide Eltern erhalten bleiben.

Gruß............Fiete
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