Entsorgte Väter in unserem Land 
Hier werden Fälle aus Deutschland vorgestellt, die deutlich aufzeigen, dass unser FamilienUNrecht eine entsprechend psychologisch disponierte Gruppe von Müttern geradezu auffordert, ihre niedrigsten Instinkte hemmungslos auszuleben und damit sowohl ihre eigenen Kinder zu missbrauchen und den Vater in menschenverachtender Weise zu benutzen und auszuschalten.
Es wächst unbemerkt, ein Heer von verzweifelten Vätern, die als abgeliebter und ausgemusterter Beziehungs-Restmüll allenfalls alimentieren dürfen und ansonsten aus dem Leben ihrer Kinder gelöscht werden.
Wir suchen Betroffene, die über ihren Fall berichten möchten. Ihr könnt uns Eure Geschichte über das Kontaktformular oder per E-Mail schicken, damit wir sie veröffentlichen. Wir möchten ein breites Sortiment an Erfahrungen ins Netz stellen damit die Betroffenen wissen: wir sind nicht allein. Somit wagen wir einen Schritt in Richtung Aufdeckung, der Menschenrechtsverletzung in unserem Land.
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Nach der Melodie "Spiel mir das Lied vom Kindeswohl" wird selbst übelsten Kreidekreismüttern wie zu Zeiten des menschenrechtswidrigen § 1626a BGB anheimgestellt, ob sie das Sorgerecht mit den gemeinsamen Kindern zu teilen bereit sind; mit dem Unterschied allerdings, dass sie früher nur "Nein" zu sagen brauchten, um das gemeinsame Sorgerecht zu verhindern, heute dagegen sich zusätzlich heftig mit den Vätern streiten müssen um anschließend dafür (zum Wohle des Kindes(!) belohnt zu werden!
Ich wurde am 09.02.1958 in Regensburg geboren und wuchs mit meiner Schwester bei unseren Eltern in Schwabelweis auf. Nach der Hauptschule machte ich eine Ausbildung zum Elektroinstallateur. Diesen Beruf musste ich aber wegen Bandscheibenproblemen aufgeben und machte eine berufliche Weiterbildung. 1986 hatte ich wieder gesundheitliche Probleme, so kam mir der „Geistesblitz“, dass MANN sich mit einer regelmäßigen Arbeit nur den Tag versaut. Ab da an beschäftigte ich mich den Sommer über mit Hausmeistertätigkeiten und verbrachte die nasskalten Winter in wärmeren Gegenden. Das praktizierte ich bis ich die Mutter meiner Kinder kennen lernte. 1998 passierte es, ich lernte die damalige Schulleiterin M.R. kennen. Sie wurde überraschend schnell schwanger und wir Beide waren uns einig, dass man wegen eines Kindes nicht heiraten müsse, denn wir sind ja erwachsene Menschen, die sich zudem noch nicht solange kennen würden. Die Kinder sollten darunter aber nie leiden. Als stolzer (werdende) Vater baute ich das Haus, in dem ich bis zu seinem 6 Lebensjahr selbst gelebt hatte, um. Wir zogen in das „Alte Haus“ ein. Im August 1999 kam dann mein Sohn auf die Welt. Bis dahin hatte ich keine Zeit zum nachdenken, Ich musste ja für meine Familie ein Zuhause finden bzw. das alte weiter umbauen.
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Unsere kleine Familie gestaltete sich von Beginn an sehr problematisch. Die Mutter meines Kindes war von Geburt an mit dem Kind und der Gesamtsituation völlig überfordert, so dass ich den größten Teil des Haushaltes und der Versorgung der Kleinen übernehmen musste. Um nichts hat sie sich gekümmert. Im Gegenteil, sie hat mir diese Aufgaben noch erschwert. Sie sagte sogar dem Kind, dass sie es hassen würde. Meine Tochter weinte daraufhin natürlich bitterlich und ich hatte Mühe, sie zu beruhigen.
Im Oktober 2001 trennte ich mich von meiner Frau und der Wahnsinn begann! Sie zog mit den Kindern zu meinem damaligen bestem Freund Michael D. und erklärte mir den Krieg!