Mein Kampf - der Wahnsinn im Familienunrecht
Im Oktober 2001 trennte ich mich von meiner Frau und der Wahnsinn begann! Sie zog mit den Kindern zu meinem damaligen bestem Freund Michael D. und erklärte mir den Krieg!
Ich musste stets darum betteln, meine Kinder sehen zu dürfen. Meistens konnte ich meine Kinder nur sehen, wenn ich meine Ex-Frau finanziell unterstützt habe – also „Kinder sehen gegen extra Geld!“ Als ich solche Zahlungen einstellte gab es keine Kinder mehr, dafür aber Strafanzeigen!
Nachdem ich ein Dutzend Anzeigen bekommen habe “die Staatsanwaltschaft Wuppertal hat bisher fast alle Verfahren gegen mich eingestellt” denke ich, meine Ex-Frau erstattet gerne und oft Anzeigen gegen mich, um mir irgend eine Straftat zu unterstellen. Dies entnehme ich ihren Aussagen, die sie gegenüber Familienmitgliedern, Verwandten und Freunden gemacht hat. Zitat: “Ich bin erst dann zufrieden, wenn der Christian für immer oder zumindest für eine lange Zeit weggeschlossen ist. Dafür lasse ich mir auch gerne irgend etwas einfallen und die Kinder wird er niemals wieder sehen!“
Ich wurde zweimal im Jahr 2002 wegen Bedrohung und Nötigung gegen meine Ex-Frau unschuldig verurteilt. Die geforderte Geldstrafe habe ich nicht bezahlt und diese in der JVA Moers-Kapellen abgesessen. Mein Arbeitgeber stellte mich in dieser Zeit frei!
Der aktuelle Freund Martin K. (inzwischen Ehemann) meiner Ex-Frau (kannten sich 2003 grade 4 Tage) rief mich grundlos Zuhause an und bedrohte mich massiv. Ich solle meine Ex-Frau schnell vergessen und die Kinder würde ich auch nie wieder sehen. Als ich ihn fragte warum sich ein fremder Mann in unsere Familienangelegenheiten einmischt erhielt ich eine SMS, mit dem Inhalt, “Du bist ein toter Mann, du weisst überhaupt nicht, mit wem du dich anlegst!” Seit diesem Tage ist er immer Zeuge in allen Verfahren gegen mich!
Am 27.06.2003 erschien meine Tochter Laura bei mir und berichtete dass sie in der Abstellkammer schlafen müsse und dort auch eingesperrt werde, wenn sie mich besuchen wolle. Als ich Meine Ex-Frau telefonisch zur Rede stellen wollte, drohte sie mir. Eine Stunde später tauchte sie zwei Freundinnen und ihr Freund Herr K. bei mir auf. Martin K. zielte mit einer Pistole auf mich und sie holten meine Tochter aus der Wohnung. Seit diesem Tage habe ich keine ruhige Minute mehr gefunden. Ich werde mit erfundenen Anzeigen bis zum heutigen Tage bombardiert.
Das letzte Mal als ich meinen Sohn Leo in 2003 sah, sagte er mir: Papa, der neue Opa (Albert Whiffen) hat gesagt, ich werde verrückt wenn ich dich besuche, ich soll mich verstecken wenn ich dich sehe, warum sagt er das!? Komm wir gehen zu dir nach hause, können wir das!?
Ab dem 10.02.2006 fand erstmals wieder Umgänge mit meiner Tochter Laura statt, aber auch diese versuchte die Mutter immer wieder zu boykottieren. Meinen Sohn habe ich am 09.03.2007 für 10 min. wiedergesehen und konnte ihn endlich in meine Arme schliessen.
Anfang August 2007 zog meine Ex-Frau in den Bayrischen Wald, um den bevorstehenden Umgang mit meinem Sohn wieder zu vereiteln. Seit dem habe ich wieder keinen Kontakt zu meinen Kindern. Im Januar 2012 ist meine Ex-Frau wieder nach Erkrath zurückgezogen. Jetzt wo meine Tochter 14 Jahre alt ist kann sie selbst über Umgänge entscheiden. Leider wurden meine Kinder in den letzten vier Jahren gezielt konditioniert, um mich entgültig abzulehnen.
In meinem
ist der Werdegang nachzulesen!
Videos aus glücklichen Zeiten!
1. Laura Waschke
2. Laura im Schlosspark
3. Leo & Laura 2003 im Zoo Wuppertal



