Unsere Forderungen
Wir wollen, daß unsere Kinder eine schöne Kindheit erleben, in der sie sich sicher und geborgen fühlen.
Dazu bedarf es eines gemeinsamen Sorgerechts und zwar von Anfang an!Wir wissen und erfahren tagtäglich, dass parentalisierende Elternteile -in der Regel Mütter- bei denen das Kind wohnt und denen es oftmals an der erforderlichen Bindungstoleranz fehlt, ihre unverarbeiteten Beziehungsprobleme zum Nachteil des Kindes auf der Elternebene austragen, um den Vater aus der elterlichen Verantwortung hinauszudrängen. Wir stellen ebenso fest, dass es diesen Kreidekreismüttern dabei gerade nicht um das Kindeswohl geht. Diesen Müttern geht es ausschließlich darum, ihre Alleinsorgeberechtigung auf alle Lebensbereiche des Kindes auszudehnen und somit auch über Art, Inhalt und Umfang des Umgangsrechts bestimmen zu können. Um dieses zu verhindern erfordert es ein gesellschaftliches Umdenken, insbesondere einer Justiz, die nicht Kindeswohl mit Mutterwohl gleichsetzt oder verwechselt, sondern die die Instrumentalien des Familienrechts auch gegen Mütter konsequent anwendet und durchsetzt.
Insbesondere bedarf es dazu keiner Jugendämter, die sich in menschenrechtsverletzender Weise in Sachen "Kinderklau" profilieren, andererseits in ebenso herausragender Weise das Prozedere, mit dem parentalisierende Mütter die Kinder von ihren Vätern entfremden, abwartend tolerieren, bevor wegen Kindeswohlgefährdung eingegriffen wird.
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Wir lassen es nicht zu, dass Mütter mit den gemeinsamen Kindern in hunderte von Kilometern entfernte Regionen ziehen und dadurch der Kontakt dieser Kinder zu ihren Vätern vereitelt wird.
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Wir fordern stattdessen die Voraussetzungen für das sogenannte "Wechselmodell" zu erleichtern bzw. dieses nach einer elterlichen Trennung als Standard festzulegen.
- Wir werden justizielle Fehlentscheidungen an den Pranger stellen.Wir setzen uns dafür ein, die Jugendämter in deren derzeitigen Form abzuschaffen oder einer angemessenen, d.h. intensiven Fach- und Rechtsaufsicht zu unterstellen.
- Wir wollen erreichen, daß jeder Vater in der Lage ist, sein Recht und das seiner Kinder gerichtlich durchzusetzen.
- Wir wollen nicht zu bloßen Unterhaltsvätern versklavt werden. Umgang darf nicht von finanzieller Leistungsfähigkeit abhängig gemacht werden. Besserverdienende Mütter, die den Betreuungsunterhalt in der Form leisten, daß sie ihr Kind in staatliche Hände übergeben, müssen am Barunterhalt beteiligt werden.
Wer seine berufliche Karriere der Kindeserziehung vorzieht, sollte dem nichtleistungsfähigen Elternteil die Betreuung überlassen und stattdessen den Barunterhalt übernehmen, anstatt von vorn herein mit der Unterhaltskeule auf den Vater einzuschlagen.
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Wir fordern auch eine bessere staatliche Unterstützung der einkommensschwachen Familien.
Eine Gesellschaft, deren Generationen immer weniger Kinder erzeugen, kann man nicht damit helfen, indem man es den Einkommenschwachen oder finanziell Unfähigen überläßt, für Nachwuchs zu sorgen.
